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Performing Communities

In unseren choreografischen Projekten entstehen performative Arbeiten gemeinsam mit unterschiedlichen Gruppen und Communities. Tanz, Bewegung und Performance werden dabei zu künstlerischen Werkzeugen, mit denen Teilnehmende ihre Perspektiven, Erfahrungen und Fragen in eine gemeinsame Form übersetzen.

Der künstlerische Prozess ist offen, experimentell und kollaborativ. Die Teilnehmenden erforschen Bewegung, entwickeln eigenes Material und gestalten daraus choreografische Situationen, Szenen oder Performances. Spiel, Improvisation und körperliche Exploration sind zentrale Zugänge, um neue Ausdrucksformen zu finden und individuelle wie kollektive Perspektiven sichtbar zu machen.

Unsere Projekte schaffen Räume, in denen sich Menschen gemeinsam ausprobieren und ihre eigenen Themen performativ verhandeln können.

Je nach Kontext entstehen daraus Performances, Bühnenstücke, Interventionen im öffentlichen Raum oder partizipative Formate.

Der Fokus liegt auf einem prozessbasierten künstlerischen Arbeiten, das Zusammenarbeit, Experiment und kollektive Gestaltung in den Mittelpunkt stellt.

Beispiele unserer Projekte und Kooperationen

  • Tenax – Tanzprojekt mit Jugendlichen Geflüchteten, Kooperation mit dem Asylzentrum und dem Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen
  • CopycatsMorphTerminal 2 – Produktionen mit dem Jugendspielclub des Theaters Tonne
  • Rites and Wrongs – Tanzperformance mit dem Tanztheater Tübingen
  • Wohin damit? – Tanzperformance mit dem Tanztheater Tübingen
  • Dritte Art – Jugendtanzprojekt, eingeladen zum Tanztreffen der Jugend
  • Die Nacht-Meet my Demons